IMG 20171005 WA0010 Am 5.10.2017 wurden 160 Ehrenamtliche aus Schleswig-Holstein im Schloss vor Husum von Bundespräsident Fank-Walter Steinmeier geehrt. Unter ihnen war auch Finn Nußbaum aus dem JSHHB-Vorstand. In seiner Rede sprach der Bundespräsident auch über das Thema Heimat. Ein Grund mehr für Finn, ihm einen Satz der Karten aus dem Postkartenwettbewerb zum Thema Heimat zu schenken. 

 

 

Die Jury, bestehend aus Britta Poggensee, Vivien Thiessen, Hannah Mareike Küssner, Finn Nußbaum und Gerrit Hoss hat getagt. Es war gar nicht so einfach aus den über 430 Beiträgen die Sieger zu ermitteln. Aber sie haben es geschafft und die Sieger stehen fest. Die Gewinner sind Paul Tessmer, Mika Gundelach und Carlotta Herzberg. 

 Am 21.09. haben wir Paul (linkes Bild) in der 6e der Gemeinschaftsschule Lauenburgische Seen in Ratzeburg überrascht. Er hat bei unserem Postkartenwettbewerb zum Thema Heimat den ersten Platz errungen.

Auch Mika (rechtes Bild), den Gewinner des 2.Platzes haben wir am 5.10. in seiner Klasse in Hanerau-Hardemarschen überrascht.

Beide haben sich sehr gefreut und haben neben einem Erlebnisgutschein einen Stapel mit ihren eigenen Postkarten bekommen. 

In der Galerie könnt ihr schon einige der eingereichten Postkarten sehen!

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Wir kennen uns ja schon vom Telefon – dies war wohl der am häufigsten gesagte Satz nach meiner Ankunft beim Kinder- und Jugendtrachtentreffen in Nieblum auf Föhr.

Anlässlich seines 35. Geburtstages hatte der LTV, der Landestrachtenverband Schleswig-Holstein zum Landestrachtenfest auf die Insel Föhr eingeladen. Im Vorfeld, nämlich schon ab Freitagabend fand das Kinder- und Jugendtrachtentreffen statt. 70 Kinder und Jugendliche und ihre Betreuer waren mit der 18.00 Uhr Fähre nach Föhr gestartet und belegten das Schlee- Schullandheim. Nach dem Abendessen und dem Beziehen der Zimmer ging es schon los mit dem Kennenlernen und der ersten Tanzprobe. Für viele war es ein Wiedersehen, aber auch die Neuen wurden sofort herzlich aufgenommen. mehr

 

Unter diesem Motto fand eine Juleica-Fortbildung statt. Ganz getreu dieses Mottos erfolgte der Einstieg in die Fortbildung mit verschiedenen Kennenlern- und Gruppenspielen. Das gemeinsame Spielen sorgte dafür, dass wir anschließend - trotz Freitagabend - alle motiviert und begeistert für den Hauptteil der Fortbildung waren.

Dieser war das Testen einer besonderen und längeren Spielaktion, eines Escape-Rooms. In zwei Kleingruppen haben wir in getrennten Räumen begonnen, die über das Smartphone und die Actionbound-App angeleiteten Rätsel zu lösen. Im Laufe der Aufgaben mussten die Gruppen dann auch über Funkgeräte zusammenarbeiten, um erfolgreich aus dem Raum heraus zu kommen. Im Anschluss haben wir diese Version eines Spiels gemeinsam analysiert und nach Verbesserungen gesucht.

Zum Abschluss haben wir Spiele für verschiedene Situationen und Zielgruppen gesucht und auch geübt, diese anzuleiten. Egal ob Sing-, Fang- oder Ratespiele, für jede dieser Kategorien wurden passende Beispiele und Situationen gefunden.

Am Ende haben wir alle festgestellt, wie viel Spaß Spiele doch immer wieder machen können und das Spielen in fast jeder Situation möglich ist.

Afd und Pegida haben wachsendem Zulauf, Alltagsrassismus ist immer verbreiteter – doch wie gehe ich damit in meinem persönlichen Umfeld und besonders in der Jugendarbeit um? Diese und ähnliche Fragestellungen wurden in der Fortbildung zum Umgang mit rechten Äußerungen gemeinsam geklärt.

Zum Beginn der Veranstaltung erläuterten die Referenten vom Regionalen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus, wodurch sich rechte Stammtischparolen auszeichnen, dazu wurde der Begriff der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit erklärt. Gemeinsam haben wir dann den typischen Stammtischparolen-Sprecher und sein bevorzugtes Umfeld erarbeitet. Im Rahmen von „Deutschland Sucht Die Super-Stammtischparole“ haben wir aus unseren eigenen Erfahrungen die beliebtesten Parolen gesucht.

Im Anschluss haben wir in einem Rollenspiel versucht, diesen Parolen gegenüberzutreten und verschiedene Strategien kennengelernt, mit rechten Äußerungen umzugehen und die Gegenposition erfolgreich zu vertreten. Dabei wurde deutlich, wie schwer es einerseits ist, diese Positionen selber zu vertreten, und andererseits auch dagegen anzukommen, wenn das Gegenüber davon überzeugt ist.

Jugendverband im Schleswig-Holsteinischen Heimatbund
Hamburger Landstr. 101
24113 Molfsee


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